Bürokratie, Verwaltung und Verträge


Es wird zwar allerorten viel über Bürokratie gemeckert, oftmals sicher auch zurecht. Aber als kleines Internet-Startup hat man damit relativ wenig zu tun, auf jeden Fall kein Grund, in Panik auszubrechen.
Der größte bürokratische Klotz am Bein sind im Normalfall Buchhaltung und Steuern. Und dafür gibt es gute und bezahlbare externe Dienstleister, die man nutzen sollte. Diesen Aufwand sollte kein Startup selbst bewältigen.

Anwälte nerven

Auch einen Anwalt sollte man sich leisten, wenn es finanziell irgendwie möglich ist. Auch wenn dem jungen Gründer der überbezahlte Anzugträger mit der Gel-Frisur vielleicht unsympathisch ist, noch viel umsympathischer können ganz schnell gegnerischen Anwälte werden, wenn man selbst keinen hat.
Viele unerfahrene Gründer unterschreiben Verträge, ohne sie ausreichend zu verstehen. Dabei können unbezahlbare Fehler passieren. Allerdings sollte man hier idealerweise auch nicht den Schwager der Tennispartnerin hinzuziehen, der sich eigentlich nur mit Ökolandbau-Recht auskennt. Ein empfehlenswerter Anwalt für Internetfirmen, der sich in der Branche bestens auskennt, ist Dr. Martin Bahr.


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